Pressefoto Erwin Pramhofer 

Laufen, soweit die Schi Sie tragen, das ist das Motto des Mühlviertler Kernlandes!

Und das geht heuer nach einer langjährigen Durststrecke wieder sehr weit. Seit 4. Jänner sind die speziellen Loipenspurgeräte in den Gemeinden Grünbach, Gutau, Hirschbach, Lasberg, Leopoldschlag, Rainbach, Sandl, St. Oswald und Windhaag unterwegs und spuren rund 220 Loipenkilometer durch die verschneite Winterlandschaft. Einer dieser sechs Loipenspurer ist Franz Sonnleitner. Er ist für den Streckenabschnitt in und um Rainbach zuständig. Rund 40 Kilometer hat er zu bearbeiten mit dem Gerät, das alle Stückln spielt. „Zwei klassische Loipenspuren und auch eine dritte für Skater können gleichzeitig gezogen werden. Das ist wichtig, sonst nehmen diese die klassischen Spuren in Beschlag“, erklärt der gebürtige Kerschbaumer. „Einmal musste ich sogar als Pistenretter fungieren. Ein Ehepaar verlor im Schneetreiben die Orientierung und fand nicht mehr zum Ausgangspunkt. Das ist aber eine Ausnahme, denn die Loipen sind übersichtlich und mit Kilometerangaben beschildert“, erzählt er.

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