immer am Drücker    

Pressefoto Erwin Pramhofer 

Campieren liegt voll im Trend. Gesteigert hat sich dieser durch Corona. Urlaub machen und relativ sicher vor Ansteckung sein, das ist die Devise. Davon profitiert auch der kleine aber feine Freistädter Campingplatz. Fast ein bisschen versteckt hinter der Tennishalle, bieten sich den Campern 40 Stellplätze auf einer Fläche von einem halben Hektar, eingebettet zwischen Feldaist, Tennis-, und Stocksporthalle. Stromanschlüsse und ein angeschlossenes Restaurant sorgen für die nötige Infrastruktur. In nur wenigen Gehminuten ist die Altstadt erreichbar und bietet viel Interessantes zu entdecken. „Wir haben Stammgäste die schon seit über zehn Jahren immer wieder zu uns kommen“, erzählt die Betreiberin der Anlage Monika Vyskocilova. Wirft man eine Blick auf die  Kennzeichen der Campingbusse, stellt man fest, dass die Gäste tatsächlich aus allen Teilen Österreichs und den Nachbarländern hier ihre „Zelte aufschlagen“.

So zum Beispiel Nadine und David aus Starnberg in Bayern. David tritt in Kürze eine Stelle bei einem großen Unternehmen in der Nähe von Freistadt an. Beide erkunden mit ihrem selbst umgebauten Campingbus schon die neue Umgebung. Monika und Josef aus dem tirolerischen Kirchberg sind auf der Durchreise nach Prag und legen mit ihrem Pick-Up Aufbau eine Zwischenstation ein. Ludmilla und Siegfried kommen aus Graz. Sie lieben das Mühlviertel und sind schon zum dritten Mal hier.Alle sind von der Sauberkeit, der familiären Atmosphäre und der ruhigen und doch zentralen Lage angetan.

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